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Sparkasse KölnBonn Halbmarathon ….

am 02.10. – mein Jahresevent in 2011.

Das erste Halbjahr 2011 ist vorüber und ursprünglich wollte ich zu diesem Zeitpunkt schon drei Halbmarathons gelaufen sein, um mich nun auf mein Fernziel „Marathon“ im Oktober beim Köln-Marathon zu konzentrieren und vorzubereiten. Aber aus verschiedensten Gründen – fortwährende Erkältungen bis Ende März, Familienurlaub im Juni …. – habe ich es bislang „nur“ zu einem, dafür aber dann doch recht ordentlichen, Grundlagentraining gebracht Doch damit ist jetzt Schluss! Jetzt heißt es „Butter bei die Fische“! 😉

Zuerst – Zielkorrektur für den Köln-Marathon von „Ganz“ auf „Halb“. Die volle Marathondistanz bleibt mein Fernziel. Vielleicht klappt es ja schon in 2012. Für dieses Jahr möchte ich mich aber nun voll auf den Halbmarathon am 02.10. hier in Köln konzentrieren. Ich denke, hier geht noch einiges!

Also Schritt zwei – Anmeldung. Letzte Woche vorgenommen. Bestätigung erhalten. Ich gehe mit No. 26047 an den Start.

Dritter Schritt – Zieldefinition. Im letzten Jahr bin ich zwei Halbmarathons gelaufen. Meinen allerersten überhaupt in 1:53:49h und meinen zweiten, auch im Rahmen des Köln-Marathons, in 1:46:10h. In diesem Jahr möchte ich als Minimalziel sicher unter 1:45h und als Maximalziel unter 1:40h laufen. Dem Maximalziel stehe ich zwar noch etwas skeptisch gegenüber, aber noch bleiben mir dreizehn Wochen Vorbereitungszeit, in denen ich einiges rauskitzeln kann.

Damit wären wir dann auch bei Schritt vier – der gezielten Vorbereitung in Form eines konkreten Trainingsplans. Diesen habe ich eigentlich schon lange in der Schublade, nur blieb er aufgrund der eingangs erwähnten Umstände bis dato auch dort. Doch nun steige ich ein. Der Plan orientiert sich anfangs an der sub1:45h und steigert sich über die Wochen zur sub1:40h. Das Grundgerüst besteht aus drei Laufeinheiten (schnell, mittel, lang) pro Woche, komplettiert durch eine Radeinheit und eine Krafteinheit, wobei ich das Krafttraining für die nächsten Wochen auf ein „laufspezifisches Minimum“ reduzieren werde. Zu viel Muskelmasse benötigt zu viel Energie!

Wenn es zeitlich passt, baue ich vielleicht auch noch den einen oder anderen Testwettkampf mit ein. Im Visier habe ich hierfür schon einige Events, aber da warte ich noch ein wenig und entscheide mich dann spontan.

Bleiben der Wunsch und die Hoffnung auf eine gute Vorbereitung, Gesundheit und Verletzungsfreiheit und am Ende natürlich auf den maximalen Erfolg.

Ich freue mich drauf! 🙂

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