My completely private challenge!

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„Er lief nur einen Sommer“ oder „Supermario reloaded“ ….

…. so oder so ähnlich, könnte man meine derzeitige Situation beschreiben. Wobei treffender wäre eigentlich noch: „Husten, Schnupfen, Heiserkeit“! 😉 Ach – es gäbe noch viele Metaphern, die ich im Moment benutzen könnte, aber was soll’s – es ist halt, wie es ist.

Wir haben Anfang April – Zeit, um mal eine erste Vierteljahresbilanz für 2011 zu ziehen.

Fangen wir mal beim rein Sportlichen an. Nun ja – da gibt es nicht allzu viel berichten. Ein „kleines Comeback“ jagte bislang das Nächste. Ein paar locker verstreute Trainingseinheiten, weit entfernt von einem strukturierten Plan. Nix halbes und nix ganzes!

Warum? Gute Frage! Und damit sind wir auch schon gleich beim nächsten Thema – der lieben Gesundheit. Die hat in den letzten Monaten ordentlich eins auf die Mütze bekommen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so oft hintereinander und derartig intensiv krank gewesen zu sein. Allein schon die Tatsache, dass ich seit Anfang November fünf Mal Antibiotika nehmen musste, spricht für sich. Naja und was soll ich schreiben, im Moment habe ich gerade wieder zwei Wochen „HSH“ hinter mir, habe wieder Antibiotika nehmen müssen und kämpfe gerade noch mit den letzten Überbleibseln. Ich wage es kaum zu schreiben, aber ich glaube, es geht ganz langsam wieder bergauf. 😉

Aber mir geht es zu Hause nicht allein so. Nein, nein – meine Frau teilt dieses Schicksal mit mir. Und „die Schuldigen“ haben wir natürlich auch schon längst gefunden! Sie heißen Janis und Emma, sind fast 3 Jahr und fast 1 Jahr alt und – ach ja, unsere Kinder! 😉 Unglaublich – wirklich – ich hätte noch vor 2 Jahren gesagt, dass das alles Gerüchte sind, wenn jemand behauptet, sobald man kleine Kinder zu Hause hat, und die dann wieder vermehrt unter Kinder kommen, wird man als Eltern immer mit krank. Aber es ist in der Tat so! Seit unser „Großer“ in die Vorkindergartengruppe und zum Eltern-Kind-Turnen geht, bringt er uns eine „Seuche“ nach der anderen mit nach Hause. Naja und dann geht’s jedes Mal im Reigen unter uns Vieren herum, bis wir dann alle irgendwann mehr oder weniger wieder auf dem Damm sind. Wahnsinn!

„Nett“ ist auch, wenn du dann beim Arzt sitzt und sagst, dass du zwei kleine kranke Kinder zu Hause hast, die dich wahrscheinlich angesteckt haben. Meist erntest du dann nur ein müdes Lächeln und den Spruch: „Naja – das machen alle jungen Eltern durch. Richten Sie sich in den nächsten Jahren schon mal immer wieder darauf ein.“. Na suuuuper …. !

Aber was soll’s – dafür sind wir eine Familie und müssen da alle gemeinsam durch! Einer für alle und alle für einen!

Tja und zu dieser ganzen Husterei und Schnieferei der letzten Wochen und Monate kam dann auch noch ein Knochenbruch hinzu! Eigentlich sollte es am 14.01. dieses Jahres ein entspannter Abendlauf werden, nur leider war ich so entspannt, dass ich auf dem Rückweg meines Rundkurses im Halbdunkel der Straßenbeleuchtung die einzige Absperrkette weit und breit übersehen habe. Autsch! Sturz! Ergebnis – an beiden Oberschenkeln „dicke Veilchen“ und ein gebrochenes Radiusköpfen im rechten Arm. Bingo! 10 Tage Kunststoffschiene und Sportverbot und danach noch 3 Wochen absolutes Belastungsverbot für den Arm. Mittlerweile ist das Ganze schon wieder über 11 Wochen her und sehr gut verheilt. Im Alltag ist der Arm auch wieder voll einsatzfähig. Hin und wieder zieht und zwickt es mal noch ein bisschen, aber das wird sich mit der Zeit auch noch geben. Sportlich mute ich dem Arm im Moment noch nix zu, möchte aber in den nächsten Tagen mal wieder so ganz langsam mit leichten Kraftübungen beginnen. Mal schau’n wie’s dann so geht.

Ach ja – da wäre dann noch mein „Dauer-Wehwehchen“ der letzten Zeit im linken Fuß. Nachdem ich nun diesbezüglich doch mal zu einer Kernspintomographie gewesen bin, gibt es nun auch eine klare Diagnose. Kein Bruch, kein Riss, keine Abnutzung – soweit erst einmal positiv. Dafür aber das Sinus-Tarsi-Syndrom. Das Ganze äußert sich – wie schon in meinem letzten Blogeintrag beschrieben – in einem mehr oder weniger intensiv auftretenden Ermüdungsschmerz, welcher vom Außenknöchel über den Fußspann zieht, und abhängig vom jeweiligen Belastungsgrad ist. Nehme ich die Belastung drastisch zurück, geht die Geschichte auch relativ schnell wieder weg – ist aber gleichermaßen flott wieder da, sobald ich die Trainingsreize wieder etwas verstärke, sprich länger oder aber schneller laufe. Therapiert wird im Moment mittels Injektionen. Dabei wird mit einer langen dünnen Nadel direkt an den „Ort des Geschehens“ injektziert. Eine Spritze habe ich derzeitig hinter mir – jedoch noch ohne durchschlagenden Effekt. Ich denke, es handelt sich bei der Sache in erster Linie wieder um so ein „Sehnen-Bänder-Ding“, was wohl jeder Sportler schon einmal kennengelernt hat. Zu schnell zu viel Belastung oder wie es so schön heißt: „Sehnen lügen nicht ….!“. Dazu kommen noch meine recht ausgeprägten O-Beine und meine Senk-Spreiz-Füße, welche ich durch entsprechende orthopädische Einlagen stützen soll/muß. Aber ich beobachte und analysiere weiter und versuche entsprechend zu reagieren.

So also der aktuelle Stand.

Zurück zum Sportlichen. Geplant war ursprünglich, die Monate November und Dezember 2010 sowie Januar und Februar 2011 für ein langfristiges Grundlagenausdauer- und Grundlagenkrafttraining zu nutzen, um dann Anfang März 2011 in einen konkreten Halbmarathon-Vorbereitungsplan für eine sub1:40h einzusteigen. Erste Testwettkämpfe über die 21,1km-Distanz wollte ich am 26.03.2011 beim Königsforst-Marathon und am 08.05.2011 beim Rennen um den Otto-Maigler-See in Hürth absolvieren. Und am 26.06.2011 hätte ich mich dann gern beim GAG-Rhein-Halbmarathon hier in Köln an der sub1:40h versucht. Aber – alles kalter Kaffee! Die vielen Erkältungen und der „Hinkefuß“ ließen, wie schon eingangs erwähnt, keine wirkliche Trainingsroutine zu. Mein Trainingsrückstand ist im Moment so groß, dass es unmöglich ist, bis zum Sommer noch viel zu reißen. Also Kommando zurück – das Beste draus machen und seine Lehren ziehen! Und dazu hatte ich in den letzten Wochen genug Zeit!

Zeit, um immer mal wieder darüber nachzudenken, wie ich mit der ganzen Situation, bestehend aus Familie, Alltag, Beruf, Sport, Gesundheit …., umgehen will. Alles zu 100% geht nicht – so viel steht fest! PRIORISIERUNG heißt mein neues Lieblingswort! 😉 Ich muss zugeben, dass ich mich da echt in einem Lernprozess befinde, der mich regelmäßig vor neue Erfahrungen und Entscheidungen stellt. Ist ja auch eigentlich nur logisch – war ich ja vorher noch nie Vater von zwei Kindern – habe ich das Laufen ja vorher auch nicht so ambitioniert betrieben – musste ich vorher ja nicht so viele Entscheidungen treffen – war vorher einfach mehr Zeit für alles da. Aber ich sehe es positiv! Als Herausforderung!

Ich werde in diesem Jahr 39 – stecke quasi mitten im Leben. Habe zwei wunderbare Kinder, eine wunderbare Frau, einen guten Job, ein schönes zu Hause. Ich bin – mal abgesehen von dem einen oder anderen hin und wieder auftretenden Zipperlein – gesund, kann mich bewegen, denken, sehen, hören, riechen, fühlen. Also warum dann auf einmal dieser Stress wegen dem Sport?

EHRGEIZ! Eigentlich eine Tugend – jedoch manchmal auch ein Fluch, und zwar immer dann, wenn er – der Ehrgeiz – krankhaft wird, zur Sucht ausartet. Eine Droge? Ja – Sport kann eine Droge werden! Von der man immer und immer mehr möchte, weil sie befriedigt, weil sie das Selbstwertgefühl steigert, weil sie einen über Grenzen gehen lässt, weil sie einem das Gefühl gibt, etwas Besonderes zu sein und zu tun, weil sie …. ! Sport ist auch meine Droge! Schon immer gewesen! Seit ich 8 Jahre alt bin und damit zum ersten Mal wettkampfmäßig in Berührung kam! Das Gefühl dieser glücklichen Erschöpfung nach einer harten Trainingseinheit, nach einem Wettkampf – einfach nur genial! Für viele wahrscheinlich nie erreicht – aber wer es einmal wirklich kennen lernen durfte, möchte es nicht mehr missen.

Die Kunst besteht wohl wie so oft im Leben darin, das richtige Maß zu finden. Zu wenig bringt nix – zu viel jedoch auch nicht. Auf die richtige Menge zum richtigen Zeitpunkt kommt es an! Doch das ist meist schwierig zu kalkulieren. Dieser schmale Grat zwischen „optimal“ und „schon wieder zu viel“! Aber auch das kann man lernen – und dazu braucht es eigentlich gar nicht so viel. Natürlich kann man unzählige Bücher wälzen, im Internet recherchieren, sich in unterschiedlichsten Foren die unterschiedlichsten Meinungen von selbsternannten „Laufexperten“ einholen und, und, und. Oder aber man benutzt einfach mal die Dinge, die einem schon von Anfang an mit auf den Weg gegeben wurden – die eigene Wahrnehmung und den eigenen Verstand. 😉 Meine Güte – das sollte doch möglich sein!

Und damit möchte ich diese Thematik auch abschließen! Ende! Aus! Kein Gejammer mehr! Spaß haben am Sport! Getreu dem hiesigen Motto: „Et kütt wie et kütt!“ und „Et hätt noch immer jot jejange.“.

Fazit! Ganz kurz und knackig ….

Weiter Sport? Na logo – keine Frage! Ohne „Droge“ geht’s nicht! 😉 Aber wieder mehr verteilt auf verschiedene Arten. Vielleicht ist es ja dem einen oder anderen bereits aufgefallen? RUN, BIKE, GYM! Ganz oben im Blog! 😉 Weg vom puren Laufvergnügen – wieder hin zu einem guten und umfassenden Allround-Programm. Laufen, Radfahren, Krafttraining.

Weiter Wettkämpfe? Keine Ahnung. Die Halbmarathonstrecke reizt mich nach wie vor. Mal schauen wie’s in den nächsten Wochen so läuft. Wenn gut – dann entscheide ich mich kurzfristig. Wenn nicht so gut – dann weiter im normalen Programm.

Weiter bloggen? Ja klar! Auch wieder öfter! Das macht Spaß und vielleicht trifft man auch weiterhin auf Gleichgesinnte! 😉

In diesem Sinn – RELOAD THE ENGINE


2011 – Rückblicke und Ausblicke

So – das neue Jahr ist gerade ein paar Tage jung – ein guter Zeitpunkt, um mal einen Blick zurück und einen nach vorn zu werfen. Mein Blog steht ja seit dem Kölner Halbmarathon quasi auf „Stand by“. Nicht, dass ich meine Leidenschaft für das Laufen bzw. den Sport im Allgemeinen verloren hätte – nein, mitnichten – vielmehr habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, was ich nach meinem ersten richtigen „Läuferjahr“ weiter plane und wie die Umsetzung dessen aussehen könnte. Aber eins nach dem anderen.

Bevor ich in die Zukunft blicke, möchte ich doch kurz noch einmal das vergangene Jahr 2010 Revue passieren lassen. Wow – was für ein Jahr! Ich kann mit Fug und Recht behaupten – dieses Jahr hatte es echt in sich! Neben vielen kleineren wunderbaren Höhepunkten, gab es in 2010 vier wesentliche Highlights:

• Juni 2010 – Geburt unseres zweiten Kindes Emma Pauline
• August 2010 – mein erster Halbmarathon
• Oktober 2010 – mein zweiter Halbmarathon
• November 2010 – Umzug in unsere neue Wohnung
 
Insgesamt gesehen war 2010 ein gutes und erfolgreiches Jahr für mich ganz persönlich, und natürlich auch für uns, als Familie. Ich muss danke sagen, an meine Frau, die es mit mir nun schon das siebente Jahr „aushält“, mich bei der Ausübung meiner sportlichen Aktivitäten unterstützt und zu Hause „die Burg behütet“. Danke auch an meinen Sohn, der mich bei beiden Halbmarathons lautstark am Streckenrand angefeuert hat. Und danke an mein Töchterchen, die, zwar um vier Wochen zu früh, aber trotzdem gesund und munter das Licht der Welt erblickt hat und sich seit dem so prächtig entwickelt.

2010 – Du hast Spaß gemacht und Freude gebracht!

Wie soll es nun 2011 weitergehen?

Ich könnte nun sofort mit unzähligen geplanten Wettkampfterminen und neuen Trainingsplänen „um mich schmeißen“ und lauthals verkünden, was 2011 alles passieren soll. Aber, um ehrlich zu sein, bin ich mir im Moment nicht so ganz sicher, was ich wirklich will.

Ich muss zugeben, dass es unheimlich Spaß gemacht hat, sich im vergangenen Jahr ganz gezielt auf die zwei Wettkämpfe vorzubereiten und diese dann auch erfolgreich bestreiten zu dürfen. Und eigentlich sollten es ja sogar noch ein paar mehr Wettkämpfe sein, welche ich aber jeweils aus terminlichen oder gesundheitlichen Gründen absagen musste.

Andererseits muss ich aber auch zugeben, dass das Ganze nicht ganz stressfrei von statten ging. Es braucht schon ein gerüttelt Maß an Disziplin, um neben Beruf, Familie und Alltag noch drei bis vier Trainingseinheiten pro Woche plangerecht zu absolvieren. Mal abgesehen davon, dass sich meine Trainingszeiten mittlerweile entweder auf den frühen Morgen oder aber den späten Abend verlagert haben.

Ich habe nach wie vor kein Problem damit, morgens um 5.00 Uhr aufzustehen und die Laufsachen überzustülpen. Genau so wenig, wie abends gegen 20.30 Uhr für eineinhalb Stunden ins Gym zu fahren oder meine Kilometer auf dem Asphalt abzuspulen. Ich muss keinen „Schweinehund“ besiegen, sondern manchmal eher den „Terrier in mir“ an die kurze Leine nehmen. Nur eins ist bei alle dem schon wichtig – es muss Spaß machen!

Und genau das ist der Knackpunkt – der Spaß an der Sache. Der Spaß, die Freude, die Lust …. ! Das ging mir speziell bei der Vorbereitung auf meinen zweiten Halbmarathon im letzten Jahr doch etwas verloren. Zuvor musste ich zwei geplante Läufe absagen und war nun mehr und mehr fast schon zerfressen vom sportlichen Ehrgeiz. Wehe, eine geplante Trainingseinheit schien aus irgendeinem Grund nicht machbar zu werden! Ständig trug ich eine latente Aggressivität mit mir herum, war unausgeglichen, hektisch, reizbar und nervös. Bloß nicht verletzen, bloß nicht krank werden, bloß kein anderer Termin, bloß …. ! Jedes absolvierte Training war wie eine Erlösung und der letztendliche Wettkampf eine regelrechte emotionale Offenbarung!

Ohne Frage – es ist ein riesiges Gefühl, ein gestecktes Ziel zu erreichen, aber trotz allem muss ich mit meinen „körperlichen und geistigen Ressourcen“ vernünftig haushalten. Familie, Beruf, Alltag und Sport – alles muss gleichermaßen bedacht werden. Kurzzeitig können bestimmte Projekte mit Sicherheit auch mal in den Vordergrund gerückt werden, aber auf lange Sicht, möchte ich meine Kräfte in alle Richtungen gleich verteilen. Das ist mir sehr wichtig!

Trotzdem habe ich natürlich weiterhin läuferische Träume und Ziele. Nur lasse ich mir noch offen, ob ich diese in 2011 versuche zu verwirklichen oder einfach in den nächsten Jahren. Im Moment gehe ich regelmäßig ein bis zwei Mal wöchentlich laufen und absolviere ein Ganzkörperkrafttraining. Ich möchte mir vorerst mal eine gute konditionelle und muskuläre Grundlage schaffen. Zurzeit plagt mich allerdings auch schon wieder ein kleines „Zipperlein“ im linken Fuß. Aufgrund einer recht ausgeprägten Supination (Unterpronation) während des Laufens, zeigt der linke Fuß bei längeren Distanzen sehr auffällige Ermüdungs-/Überlastungerscheinungen, welche sich von anfänglichen muskulären Spannungen bis hin zu deutlichen Schmerzen bemerkbar machen. Hier muss ich versuchen, einen optimalen Weg zu finden, dieses Problem langfristig in den Griff zu bekommen.

Je nachdem, wie sich mein Grundlagentraining weiterhin gestaltet, und wie die Gesundheit mitspielt, möchte ich Anfang März in einen konkreten Halbmarathon-Vorbereitungsplan über sechzehn Wochen einsteigen und im Sommer die 21,1 Kilometer in einem Wettkampf unter 1:40 h laufen. Läuft es optimal, würde ich dann noch gern im Herbst beim Köln-Marathon die gesamte Marathonstrecke in Angriff nehmen und dabei nach Möglichkeit gern unter vier Stunden bleiben. Dazu habe ich noch ein paar Testwettkämpfe auf der Agenda.

Das ist die grundsätzliche Planung für 2011, welche jedoch von den erwähnten Begleitumständen abhängig ist. In jedem Fall bleibe ich dem Sport treu, so viel steht fest!

Zum Abschluß meines ersten Blogeintrages 2011 möchte ich allen, die diese Zeilen lesen, ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2011 wünschen.

Mögen die Höhepunkte der Vergangenheit die Tiefpunkte der Zukunft sein!

Euer Supermario